Feier des Internationalen Tages der Muttersprache am Institut Dertosa

Am 21. Februar feierte das Institut Dertosa den Internationalen Tag der Muttersprache mit einer ganz besonderen Aktivität. Die Schüler der Deutschklasse der 11. und 12. Klasse nahmen an einem Tag teil, der der Vielfalt der deutschen Sprache gewidmet war, als Hommage an alle Dialekte, Akzente und Varietäten, die sie ausmachen.

Während der Aktivität erhielten die Schüler Informationen über die verschiedenen Dialekte, die in Ländern wie der Schweiz, Österreich, Liechtenstein und Regionen Frankreichs wie dem Elsass und Straßburg sowie in Luxemburg und der belgischen Stadt Eupen gesprochen werden. Diese sprachliche Vielfalt bot eine einzigartige Gelegenheit, die verschiedenen Wortschatzvariationen und die Besonderheiten jedes Akzents zu genießen und zu lernen.

Die Schüler hatten auch die Möglichkeit, Aufnahmen dieser Akzente anzuhören, was es ihnen ermöglichte, den Reichtum und die Vielfalt der deutschen Sprache aus erster Hand zu beobachten. Diese Erfahrung war sehr bereichernd und förderte den Respekt und die Wertschätzung der verschiedenen Formen des sprachlichen Ausdrucks.

Übersetzungswettbewerb an der Universitat Pompeu Fabra

Einige Schüler der ESO und des Abiturs aus den Kursen Französisch und Deutsch werden am Übersetzungswettbewerb Deutsch-Katalanisch und Französisch-Katalanisch der Universitat Pompeu Fabra teilnehmen. Die zweite Phase des Wettbewerbs beginnt am 6. März. Diese Aktivität ist von großer Bedeutung, da sie den Schülern ermöglicht, ihre sprachlichen und kulturellen Fähigkeiten zu entwickeln und gleichzeitig den internationalen Austausch und die Zusammenarbeit zu fördern.

Die Teilnahme an diesem Wettbewerb bietet den Schülern eine einzigartige Gelegenheit, ihr Wissen in einem realen und herausfordernden Kontext anzuwenden. Der Wettbewerb ermöglicht es ihnen auch, sich mit den verschiedenen Nuancen der Sprachen vertraut zu machen und ihre Fähigkeit zu perfektionieren, Texte fließend und präzise zu übersetzen.

Darüber hinaus stärkt diese Veranstaltung die Verbindungen zwischen den teilnehmenden Schulen und ermutigt die Schüler, die sprachliche und kulturelle Vielfalt unserer Gesellschaft zu schätzen. Wir sind überzeugt, dass diese bereichernde Erfahrung zu ihrer akademischen und persönlichen Entwicklung beiträgt und sie auf zukünftige sprachliche und interkulturelle Herausforderungen vorbereitet.

Das eTwinning-Projekt “Schreiben macht Spaß” macht große Fortschritte!

Es gibt viel Aktivität auf unseren Social-Media-Plattformen, insbesondere auf Facebook und Instagram. Wir sind sehr stolz darauf, dass unser Blog  regelmäßig mit neuen Inhalten aktualisiert wird, die unsere Fortschritte und Erfolge dokumentieren.

Ein zentraler Bestandteil des Projekts sind die Online-Klassen, die zwischen verschiedenen Schulen stattfinden. Diese Klassen fördern den interkulturellen Austausch und bieten den Schülern die Möglichkeit, ihre Schreibfähigkeiten in einem internationalen Kontext zu verbessern. Die Teilnahme am Schreibbereich ist beeindruckend, und es gibt eine bemerkenswerte Zusammenarbeit zwischen den Schülern.

Am Projekt sind Schulen aus den Niederlanden, Polen, Italien und der Türkei beteiligt. Besonders hervorzuheben ist der Briefaustausch per Post mit den Niederlanden. Dieser traditionelle Kommunikationsweg ermöglicht es den Schülern, ihre Schreibfähigkeiten auf eine ganz besondere Art und Weise zu entwickeln. Darüber hinaus wurden viele kreative Geschichten verfasst, die die Fantasie und das kreative Potenzial der Schüler unter Beweis stellen.

Die Zusammenarbeit und der Austausch zwischen den Schulen sind von großer Bedeutung und tragen dazu bei, dass das Projekt “Schreiben macht Spaß” ein voller Erfolg wird. Wir freuen uns auf die weiteren Entwicklungen und sind gespannt, welche kreativen Ideen und Geschichten noch entstehen werden.

Online-Talk mit der Schriftstellerin Coia Valls

Am vergangenen Mittwoch, dem 5. Februar, hatten diOnline-Talk mit der Schriftstellerin Coia Vallse Schüler des zweiten Jahres des Baccalaureate E, im humanistischen und darstellenden Kunstzweig, die Gelegenheit, einen Online-Talk mit der Schriftstellerin Coia Valls aus Reus zu genießen. Die Sitzung fand während der Tutoriumszeit statt und bot den Schülern eine einzigartige Gelegenheit, eine der herausragendsten Persönlichkeiten der zeitgenössischen katalanischen Literatur kennenzulernen.

Während des Gesprächs sprach Coia Valls über ihre berufliche Laufbahn, beginnend mit ihrer Tätigkeit als Logopädin. Anschließend erklärte sie ihren Übergang in die künstlerische Welt, in der sie sich als Rhapsodin und Romanautorin auszeichnete. Die Schüler konnten die verschiedenen Facetten dieser vielseitigen Autorin und ihre Leidenschaft für Literatur kennenlernen.

Einer der emotionalsten Momente der Sitzung war, als Coia Valls ein Gedicht aus El jardí de les delícies von Gerard Vergés, ihrem großen literarischen Idol, rezitierte. Die Schüler waren von ihrer Interpretation und ihrer Verbindung mit dem Werk des großen Poeten aus Tortosa fasziniert.

Darüber hinaus hatten die Schüler die Gelegenheit, ihre eigenen literarischen und künstlerischen Berufungen mit der Autorin zu teilen. Sie sprachen auch über ihre Forschungsprojekte (TDR) literarischer Natur, tauschten Ideen aus und erhielten wertvolle Ratschläge von der Romanautorin.

Der Talk war eine bereichernde Erfahrung für die Schüler, die die Möglichkeit hatten, tiefer in die Welt der Literatur einzutauchen, begleitet von einer der relevantesten Schriftstellerinnen der aktuellen Literaturszene.

Die Aktivität war Teil des sTwinning-Projekts “Writing is Fun”, das darauf abzielt, alle Arten von literarischen Veranstaltungen zu fördern.

Briefaustausch

Die Schüler der 4. Klasse der ESO haben einen spannenden Briefaustausch mit der Schule Scholengemeenschap Were Di in Valkenswaard, Niederlande, durchgeführt. Dieser Austausch fand im Rahmen des eTwinning-Projekts “Schreiben macht Spaß” statt.
Die Schüler hatten die Möglichkeit, ihre Deutschkenntnisse zu verbessern und neue Freundschaften zu schließen. Während dieses Projekts tauschten sie nicht nur Briefe, sondern auch kulturelle Erfahrungen und Einblicke in das tägliche Leben in den Niederlanden aus. Dies half den Schülern, ihre interkulturelle Kompetenz zu entwickeln und eine tiefere Verbindung zu ihren Brieffreunden aufzubauen.
Unsere Schüler waren begeistert von der Möglichkeit, ihre Sprachfähigkeiten in einem realen Kontext anzuwenden und gleichzeitig mehr über die niederländische Kultur und Lebensweise zu erfahren. Das Projekt “Schreiben macht Spaß” hat ihnen gezeigt, wie viel Freude das Schreiben und der Austausch von Briefen bereiten können.
Wir sind sehr stolz auf unsere Schüler und dankbar für die Zusammenarbeit mit der Scholengemeenschap Were Di. Dieser Austausch war eine wertvolle Erfahrung für alle Beteiligten und wir freuen uns auf zukünftige gemeinsame Projekte.

Literarische Route Heidi von Johanna Spiry

Heute, am 31. Januar, fand im Stadtpark Teodor González in Tortosa eine literarische Route statt, die dem Kinderbuchklassiker “Heidi” von Johanna Spyri gewidmet ist. Diese Aktivität wurde vom Lehrer Emigdi Subirats geschrieben und gestaltet und von der Kunstlehrerin Laia Ortiz begleitet, die acht Jahre in Zürich, die Schweiz, gelebt hat.

Die Deutschschüler der 10. Klasse haben an verschiedenen Orten im Park Textstellen aus “Heidi” vorgelesen. Musikalisch wurden sie von den Schülern Cinta Hierro und Marc Sanchez-Camacho an der Klarinette und Martina Pedrola an der Querflöte begleitet. Die Route führte über fünf Stationen: die Hauptallee, die Eisenbahnmaschine, das Café, einen Brunnen und den poetischen Raum, der Gerard Vergés gewidmet ist.

Diese literarische Route bot den Schülern nicht nur die Möglichkeit, die Schönheit des Parks zu genießen, sondern auch ihre Deutschkenntnisse zu verbessern und Musik in einer ruhigen, natürlichen Umgebung zu schätzen. Es war eine einzigartige Gelegenheit, Literatur, Kunst und Natur zu verbinden und machte die Route zu einem unvergesslichen Ereignis für alle Teilnehmer.

Online Austausch der Elftklässler aus Dertosa und Wolomin: Ein interkulturelles Erlebnis

Am Mittwoch, den 29. Januar, fand ein Online-Austausch zwischen den Schülern der ersten Klasse des Gymnasiums Dertosa in Katalonien und des Gymnasiums in Wolomin, Polen statt. Dies war ein sehr interessanter Tag!

Zu Beginn stellten sich die Schüler gegenseitig vor. Beide Seiten zeigten großes Interesse an den internationalen Kollegen. Danach gab es ein Quiz über Fußball, bei dem die Schüler ihr Wissen und Sportsgeist unter Beweis stellten.

Ein wichtiger Teil des Treffens war der Austausch von Informationen über ihre Schulsysteme. Die Schüler beider Schulen waren neugierig und wollten die Unterschiede und Gemeinsamkeiten ihrer Bildungssysteme verstehen.

Die Veranstaltung fand im Rahmen des eTwinning-Projekts “Schreiben macht Spaß” statt. Dieses Projekt soll die Schreib- und Kommunikationsfähigkeiten der Schüler durch interkulturelle Zusammenarbeit verbessern.

Der Austausch hat gezeigt, wie wichtig und bereichernd internationale Zusammenarbeit sein kann, und wird hoffentlich in Zukunft fortgesetzt.

Der Internationale Tag des Gedenkens an die Opfer des Holocaust

Heute erlebten die Schülerinnen und Schüler der 1. Klasse des Gymnasiums eine ebenso emotionale wie lehrreiche Veranstaltung zum Thema der Gräuel des Nationalsozialismus.

Die Stunde begann mit dem Lied „Never Again“, einem Stück, das an die Verbrechen des Holocaust erinnert und das Engagement der Menschheit stärkt, solche Ereignisse zu verhindern. Anschließend arbeiteten die Schülerinnen und Schüler in Gruppen, um verschiedene Texte auf Deutsch zu analysieren, die das NS-Regime verurteilen. Diese Übung dient nicht nur als Sprachunterricht, sondern ermöglichte den Schülerinnen und Schülern auch, tiefer in die Geschichte einzutauchen, die Bedeutung des Gedenkens an diese Ereignisse zu verstehen und die Freiheit und die Menschenrechte zu schätzen.

Die Aktivität wurde von den Schülerinnen und Schülern sehr gut aufgenommen, da sie die Schwere der historischen Fakten in einer Weise vermittelte, die sowohl emotional als auch intellektuell ansprechend war. Solche Sitzungen erinnern uns an die Bedeutung der Bildung in Empathie und Gerechtigkeit und stärken das kollektive Engagement, „Nie wieder“ zu den Gräueltaten und Entmenschlichungen zu sagen, die die Geschichte geprägt haben.

Das historische Gedächtnis ist nicht nur ein akademisches Thema, sondern eine moralische Verantwortung, die jede Generation übernehmen muss, um eine bessere und gerechtere Zukunft zu gewährleisten.

Der Internationale Tag des Gedenkens an die Opfer des Holocaust

Der Internationale Tag des Gedenkens an die Opfer des Holocaust ist heute. Dieser Tag erinnert uns an die Menschen, die im Holocaust starben.
Viele Länder feiern diesen Tag, um zu sagen: “Nie wieder”. Wir lernen über die Geschichte und gedenken der Opfer.
Es ist wichtig, diesen Tag zu feiern, damit wir nicht vergessen und aus der Geschichte lernen.

Die Nazis
Die Nazis waren eine politische Partei in Deutschland. Sie kamen 1933 an die Macht. Ihr Anführer war Adolf Hitler.
Die Nazis glaubten an eine “überlegene Rasse” und hassten viele Menschen, besonders Juden. Sie begannen den Zweiten Weltkrieg und töteten viele Menschen in Konzentrationslagern.
Die Nazis wurden 1945 besiegt. Es ist wichtig, sich an diese Zeit zu erinnern, damit so etwas nie wieder passiert.

Das Konzentrationslager Mauthausen-Gusen

Das Konzentrationslager Mauthausen-Gusen war ein schlimmer Ort. Viele Menschen wurden dort von den Nazis gefangen gehalten und getötet.
Das Lager war in Österreich. Es war eines der größten Konzentrationslager. Viele Menschen starben dort.
Wir müssen uns an Mauthausen-Gusen erinnern, damit so etwas nie wieder passiert.

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Briefaustausch Vorschlag

Liebe eTwinning-Kolleginnen,

Wie wäre es, wenn unsere Schülerinnen und Schüler einen kleinen Briefaustausch starten? Es wäre ein wunderbares eTwinning-Projekt, bei dem unsere Schüler handgeschriebene Briefe in Umschlägen und mit Briefmarken an ihre Partner in Polen/Italiem/die Türkei/die Niederlande senden könnten.

Unsere Schüler haben bereits ihre Briefe fertiggestellt. Diese enthalten persönliche Vorstellungen und Informationen über ihre Hobbys und Interessen. Es wäre großartig, wenn eure Schüler ebenfalls an diesem Projekt teilnehmen möchten.

Falls ihr Interesse habt, schickt uns bitte die Adresse eurer Schule, damit wir die Briefe an euch senden können. Wir glauben, dass dies eine schöne Möglichkeit wäre, die interkulturellen Freundschaften zu stärken und eine neue, spannende Erfahrung für alle Beteiligten zu schaffen.

Wir freuen uns auf eure Rückmeldung und hoffen, dass ihr genauso begeistert von dieser Idee seid wie wir!

Herzliche Grüße,

Emigdi Subirats