Zweiter Briefaustausch mit der Were-Schule in den Niederlanden

Der zweite Briefaustausch zwischen unserer Schule und der Were-Schule in den Niederlanden hat erfolgreich stattgefunden. Dieses Projekt stellt eine wertvolle Gelegenheit dar, Informationen auszutauschen und die Beziehungen zwischen den Schülerinnen und Schülern zu vertiefen.

Durch den Briefaustausch haben die Jugendlichen die Möglichkeit, mehr über die Kultur und den Alltag ihrer Altersgenossen in einem anderen Land zu erfahren. Gleichzeitig wird das Verständnis für verschiedene Perspektiven gefördert und die Kommunikationsfähigkeiten verbessert.

Solche interkulturellen Initiativen tragen dazu bei, neue Freundschaften zu knüpfen und ein Gefühl der Verbundenheit über Ländergrenzen hinweg zu schaffen. Der Briefaustausch ist daher nicht nur ein Mittel zur Informationsübermittlung, sondern auch eine Brücke für die persönliche und kulturelle Entwicklung der Schülerinnen und Schüler.

Mit großer Begeisterung haben sie ihre Briefe gelesen und beantwortet, sodass der Austausch eine bedeutende und bereichernde Erfahrung für alle Beteiligten war. Wir freuen uns darauf, diese Tradition weiterzuführen und den Kontakt zwischen den Schulen noch weiter zu vertiefen.

Interview mit der polnischen Lehrerin Justyna Rudnik.

Welche Hauptziele verfolgen Sie mit dem Projekt “Schreiben macht Spass”?
– Mein Hauptziel des Projekts ” Schreiben macht Spass” war das kritische Denken und die Vorstellungskraft der Schuler durch ansprechende und interaktive Schreibaufgaben zu starken. Ich wollte auch das kreatives Schreiben bei meinen Schulern wecken. aber besonders wollte ich etwas anderes machen.
Welche Aktivitäten haben sich als besonders effektiv für die Förderung von kreativem Schreiben erwiesen?
Nutzung von Technologie- das war fur meinen Schuler problematisch. Ich habe es nicht so gedacht, dass die Technologie fur sie so problematisch wurde sein. Ich finde, dass sie durch die Muhe etwas gelernt haben. Das Weiterfuhren von Satzanfangen oder das Entwickeln einer Geschichte in der Gruppe macht Spass und schult das narrative Denken.
Wie gehen Sie mit kulturellen und sprachlichen Unterschieden um, wenn Sie mit Schulen aus anderen Ländern zusammenarbeiten?
Bei der Zusammenarbeit mit Schulen aus anderen Landern lege ich grossen Wert auf die Berucksichtigung kultureller und sprachlicher Unterschiede.
Welche Vorteile haben Ihre Schüler bisher durch ihre Teilnahme am Projekt festgestellt?
Die Schuler, die am Projekt “Schreiben macht Spass”  teilgenommen haben, haben Vorteile erzielt, darunter: Offenheit fur andere Kulture: Die Zusammenarbeit mit Schulern aus anderen Landern hat ihren Horizont erweitert und ihre Toleranz gefordert. Gestarkes Selbstvertrauen beim Schreiben: Viele Schuler haben ihre Angste vor dem Schreiben uberwunden

Europas Tag

Die Schüler der 3. und 4. ESO sowie der 1. Klasse des Abitur mit Deutsch als Fach werden den ganzen Mai über verschiedene Aktivitäten unternehmen, um den Europatag zu feiern. Die Feierlichkeiten begannen am 9. Mai, dem offiziellen Europatag. Die Schüler der 4. ESO arbeiteten in Gruppen, um sich intensiver mit Themen rund um deutschsprachige Länder zu beschäftigen und sich mit den Namen und Sprachen aller europäischen Länder vertraut zu machen. Zudem nutzten sie soziale Medien, um Bilder ihrer Erasmus-Erfahrungen zu verbreiten, indem sie den entsprechenden Hashtag gemäß der Europatag-Infografik verwendeten.

 

Wolomin-Dertosa Briefaustausch

Die Schule in Wolomin, Polen, hat Briefe an die Schüler der Schule Dertosa geschickt, als Teil des eTwinning-Projekts „Schreiben macht Spaß“. Dieser Briefaustausch ermöglicht es den Schülern, mit Gleichaltrigen aus einer anderen Region Europas in Kontakt zu treten, Erfahrungen zu teilen und ihre Deutschkenntnisse zu verbessern.

Durch die Briefe haben sie mehr über die Kultur, das tägliche Leben und die Eindrücke ihrer polnischen Brieffreunde vom Projekt erfahren. Diese Erfahrung fördert nicht nur das Lernen, sondern trägt auch dazu bei, Freundschaften zwischen Schulen aus verschiedenen Ländern zu knüpfen. Ein wunderbares Beispiel dafür, wie schriftliche Kommunikation Grenzen überwinden kann!