L’alumnat de 1r de Batxillerat d’alemany, en el marc del projecte eTwinning Die Bremer Stadtmusikanten, ha enregistrat una part del conte que prèviament havia escrit i creat de manera col·laborativa. Amb molta implicació i entusiasme, els estudiants han treballat en els seus textos, han desenvolupat idees pròpies per a la història i les han posat en pràctica tant a nivell lingüístic com creatiu. L’enregistrament representa una part important del projecte i posa de manifest no només el seu progrés en llengua alemanya, sinó també la seua capacitat de treball en equip, la creativitat i la motivació per aprendre de manera conjunta.
Categoria: General
Briefaustausch zwischen dem Wacław-Nałkowski-Lyzeum in Wołowin und dem Institut Dertosa

Die Schülerinnen und Schüler des Wacław-Nałkowski-Lyzeums in Wołowin haben ihre Briefe als ersten Teil des Briefaustauschs zwischen den beiden Schulen an die Lernenden des Instituts Dertosa geschickt. Auch die Schülerinnen und Schüler des Instituts Dertosa haben ihre Briefe bereits abgeschickt, und wir hoffen, dass sie bald ankommen. Diese Aktivität ist im Rahmen des eTwinning-Projekts Grenzenlose Geschichte äußerst positiv zu bewerten, da sie nicht nur die sprachlichen Kompetenzen fördert, sondern auch den kulturellen Austausch, das historische Bewusstsein und die persönliche Verbindung zwischen den Jugendlichen beider Zentren stärkt. Besonders wertvoll ist dabei, dass die Schülerinnen und Schüler in einer Fremdsprache schreiben und sich mit Jugendlichen aus einem anderen Land austauschen, wodurch sie ihre Ausdrucksfähigkeit, ihr Selbstvertrauen im Sprachgebrauch und ihre interkulturelle Kommunikationskompetenz auf authentische Weise weiterentwickeln. Insgesamt ist es eine sehr bereichernde und motivierende Erfahrung für alle Beteiligten.
Teilnahme der Schüler und Schülerinnen in der Online Unterricht
Guten Tag, liebe Schülerinnen und Schüler aus Polen!
Herzlich willkommen zu unserem gemeinsamen Treffen im Rahmen des eTwinning-Projekts „Grenzenlose Geschichte“. Wir freuen uns sehr, euch heute kennenzulernen und zusammen auf Deutsch zu arbeiten!
Wir sind Schülerinnen und Schüler aus Tortosa, einer Stadt im Süden von Katalonien, in der Nähe des Flusses Ebro. Tortosa ist eine historische Stadt mit einer schönen Altstadt und vielen Traditionen.
Wir lernen am Institut Dertosa, wo wir verschiedene Fächer wie Sprachen, Geschichte, Mathematik und Sport haben.
Heute machen wir eine interaktive Stunde, in der wir uns kennenlernen und über unsere Kultur sprechen. So wird unsere Klasse aussehen:
1. Kennenlernen – persönliche Präsentation
Jede Schülerin und jeder Schüler bereitet eine kurze Präsentation vor (5–6 Sätze). Ihr könnt auch ein Bild oder ein Objekt zeigen.
Beispiel:
Hallo! Ich heiße Marta Serrajordi. Ich bin 16 Jahre alt und ich komme aus Tortosa in Katalonien. Ich studiere an der Dertosa Schule und ich bin in der ersten Klasse der Abitur. In meiner Freizeit höre ich gern Musik, ich treffe meine Freunde und ich spiele Volleyball. Meine Lieblingsfächer sind Geschichte und Sprachen. Am Wochenende gehe ich gern spazieren oder ich sehe Serien. Ich habe auch eine Katze, sie heißt Luna.
Danach könnt ihr eine Frage stellen, zum Beispiel:
Und du? Wie heißt du? / Was machst du gern in deiner Freizeit?
2. Alltag und Freizeit
Jetzt sprecht ihr in kleinen Gruppen und beantwortet einfache Fragen:
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Was machst du gern in deiner Freizeit?
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Was ist dein Lieblingsessen?
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Hast du Haustiere?
-
Hörst du gern Musik? Welche Musik?
3. Unsere Schule und unsere Stadt
Jede Gruppe zeigt 2–3 einfache Folien über ihre Schule oder ihre Stadt.
Beispiel:
Unsere Schule heißt Institut Dertosa. Sie ist in Tortosa. In unserer Schule lernen etwa … Schülerinnen und Schüler. Wir haben viele Fächer, zum Beispiel Sprachen, Mathematik, Geschichte und Sport. Unsere Schule hat auch einen Hof und eine Bibliothek.
Unsere Stadt heißt Tortosa. Sie liegt in Katalonien, im Süden, in der Nähe des Flusses Ebro. Tortosa hat eine lange Geschichte und viele Traditionen.
4. Spiel: „Finde jemanden, der…“
Ihr müsst jemanden finden, der etwas mag oder hat.
Fragen:
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Magst du Fußball?
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Hast du einen Hund?
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Spielst du ein Instrument?
-
Magst du Pizza?
Wenn jemand „ja“ sagt, schreibt den Namen auf ✍️
5. Tradition erklären
Die Schülerinnen und Schüler aus Katalonien erklären eine Tradition, zum Beispiel die „Festa Major“.
Danach könnt ihr aus Polen auch eine Tradition erklären, zum Beispiel Weihnachten
6. Abschluss der Sitzung
Am Ende schreibt jede Person einen kurzen Satz im Chat:
-
Heute habe ich neue Leute kennengelernt.
-
Ich finde Polen / Katalonien interessant.
-
Ich habe gelernt, dass …
Wir hoffen, dass euch die Stunde gefällt und dass wir viel voneinander lernen. Viel Spaß!
Mini-Theater

Die Schülerinnen und Schüler haben das Mini-Theater „Die Bremer Stadtmusikanten“ selbst geschrieben und auf Deutsch gespielt. Sie haben die Rollen verteilt: Esel, Hund, Katze, Hahn und zwei Räuber. Danach haben sie die Dialoge geübt und neue Wörter gelernt.
Beim Spielen haben sie ihre Aussprache, ihr Selbstvertrauen und die Zusammenarbeit verbessert. Sie hatten viel Spaß und konnten die Geschichte kreativ zeigen. So lernen die Lernenden Deutsch nicht nur mit dem Buch, sondern auch mit Theater, Bewegung und Teamarbeit.
Mini-Theater: Die Bremer Stadtmusikanten
Personen / Rollen:
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Esel
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Hund
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Katze
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Hahn
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Räuber 1
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Räuber 2
Szene 1: Die Tiere treffen sich im Wald
Esel: Hallo Hund! Was machst du?
Hund: Hallo Esel! Ich bin alt und müde. Mein Herr will mich nicht mehr.
Esel: Komm mit mir nach Bremen! Wir machen Musik!
Hund: Musik? Ja, das ist eine gute Idee!
(Katze kommt leise herein)
Esel: Hallo Katze! Kommst du mit uns nach Bremen?
Katze: Ich bin alt und meine Zähne sind stumpf. Ich wollte nicht mehr Mäuse jagen.
Hund: Komm mit uns! Wir arbeiten zusammen.
Katze: Okay, ich gehe mit euch.
(Hahn sitzt auf einem Zaun und kräht)
Esel: Hallo Hahn! Kommst du auch nach Bremen?
Hahn: Ja, aber die Hausfrau will mich morgen in die Suppe tun!
Esel: Keine Angst! Wir helfen dir.
Hahn: Gut, ich komme!
Alle Tiere: Wir gehen zusammen nach Bremen!
Szene 2: Das Räuberhaus
(Ort: Ein Haus im Wald, Licht im Fenster)
Hahn: Ich sehe Licht im Haus!
Esel: Lass uns hingehen!
Hund: Vielleicht gibt es Essen dort.
Katze: Sei vorsichtig!
(Die Tiere klettern übereinander: Esel unten, Hund auf Esel, Katze auf Hund, Hahn auf Katze)
Esel: Wir machen Lärm!
Hund: Ja, wir erschrecken die Räuber!
Katze: Miau!
Hahn: Kikeriki!
Esel: I-Ah!
Hund: Wuff!
Räuber 1: Was ist das? Ein Gespenst?
Räuber 2: Hilfe! Wir fliehen!
(Die Räuber rennen aus dem Haus, erschrocken und laut)
Szene 3: Im Haus nach den Räubern
Esel: Jetzt ist das Haus unser!
Hund: Wir haben Erfolg!
Katze: Wir sind zusammen und glücklich!
Hahn: Wir haben Mut und Freundschaft!
Alle zusammen: Freundschaft und Teamarbeit sind sehr wichtig!
Die Bremer Stadtmusikanten

Im eTwinning‑Projekt Grenzenlose Geschichte arbeiten die Were Di Schule in Valkenswaard (Niederlande), die Wacław-Nałkowski-Lyzeum aus Wołomin (Polen) und das Institut Dertosa zusammen. Die Schüler und Schülerinnen der 11. Klasse (1r Batxillerat) lernen den Text Die Bremer Stadtmusikanten.
Die Lernenden üben Verben und Wortschatz aus der Geschichte. Sie sprechen auch über die Moral im Text und stellen viele Fragen dazu. Außerdem machen sie ein kleines Theaterstück und nehmen die Geschichte auf Deutsch auf.
Die Schüler und Schülerinnen, die am Erasmus+ mit der IGS Sasenburg in Gifhorn teilgenommen haben, konnten die berühmte Statue der Bremer Stadtmusikanten in der Stadt Bremen sehen. Das war eine sehr schöne und besondere Erfahrung.
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150. Geburtstag von Thomas Mann
Thomas Mann und seine Kinder
T homas Mann war ein berühmter deutscher Schriftsteller. Er wurde am 6. Juni 1875 in Lübeck geboren und starb am 12. August 1955 in Zürich. Er schrieb viele Romane, zum Beispiel Buddenbrooks und Der Zauberberg. Thomas Mann bekam 1929 den Nobelpreis für Literatur.
Thomas Mann hatte sechs Kinder. Zwei von ihnen sind besonders bekannt: Klaus Mann und Erika Mann.
K laus Mann wurde am 18. November 1906 in München geboren und starb am 21. Mai 1949 in Cannes. Er war Schriftsteller und Journalist. Er schrieb Bücher gegen den Nationalsozialismus. Klaus Mann musste aus Deutschland fliehen, weil er nicht sicher war.
Erika Mann wurde am 9. Februar 1905 i n München geboren und starb am 27. August 1969 in Zürich. Sie war Schauspielerin, Schriftstellerin und Aktivistin. Sie machte Kabarett gegen Hitler und die Nazis. Sie lebte später in den USA.
Die Familie Mann war sehr künstlerisch und politisch aktiv. Thomas Mann und seine Kinder haben viel zur deutschen Literatur und Kultur beigetragen.
Zweite Online Treffung
Am Freitag, den 5. Dezember, fand ein Online-Treffen zwischen den Lehrkräften des Institut Dertosa, der Schule Were Di aus den Niederlanden und der Schule aus Wołomin in Polen statt, um die letzten Details des gemeinsamen eTwinning-Projekts „Grenzenlose Geschichte“ zu besprechen.
Während der Sitzung wurden die Termine für die Auswahl des Projektlogos festgelegt, ebenso die Abgabefrist für die schriftlichen und mündlichen Präsentationen der Schülerinnen und Schüler auf dem Padlet sowie ein weiteres Padlet mit Neujahrswünschen.
Außerdem wurde die gemeinsame Lektüre des Märchens „Die Bremer Stadtmusikanten“ vereinbart. Da die Schülerinnen und Schüler des Institut Dertosa, die am Erasmus+-Projekt mit der IGS Sassenburg in Gifhorn (Niedersachsen) teilnehmen, diese Geschichte bereits während ihres Besuchs in Bremen im November bearbeitet haben, werden nun auch die anderen Schulen die Lektüre lesen und besprechen.
Des Weiteren wurden weitere gemeinsame Lektüren vorgeschlagen. Für den Monat Februar wurde ein Briefaustausch zwischen den beteiligten Schulen geplant, ebenso wie eine gemeinsame Online-Unterrichtsstunde.
Das Hauptziel des Projekts „Grenzenlose Geschichte“ ist es, das Lesen, Schreiben und Sprechen auf Deutsch zu fördern, da Deutsch für die teilnehmenden Schülerinnen und Schüler die zweite Fremdsprache ist.



