Das eTwinning-Projekt Grenzenlose Geschichte erhält das Nationale Qualitätssiegel

Das eTwinning-Projekt Grenzenlose Geschichte wurde mit dem Nationalen Qualitätssiegel ausgezeichnet. Diese Auszeichnung würdigt die hohe pädagogische Qualität, die erfolgreiche internationale Zusammenarbeit und den innovativen Charakter des Projekts.

An dem Projekt beteiligten sich drei Schulen: der Wacław-Nałkowski-Lyzeum aus Wołomin (Polen), die Schule Were Di in Valkenswaard den Niederlanden sowie das Institut Dertosa. Gemeinsam arbeiteten die Schülerinnen und Schüler an verschiedenen Aktivitäten rund um Sprache, Literatur und kulturellen Austausch.

Unser Institut wurde von den Schülerinnen und Schülern des 1. Jahrgangs der Oberstufe (1r de Batxillerat) im Fach Deutsch vertreten. Im Rahmen des Projekts beschäftigten sie sich mit klassischen Texten der deutschen Literatur, darunter das bekannte Märchen „Die Bremer Stadtmusikanten“. Durch die Zusammenarbeit mit den Partnerschulen konnten sie nicht nur ihre Deutschkenntnisse vertiefen, sondern auch ihre interkulturellen und digitalen Kompetenzen weiterentwickeln.

Wir gratulieren allen teilnehmenden Schülerinnen und Schülern herzlich zu dieser verdienten Auszeichnung und bedanken uns für ihr großes Engagement und ihre hervorragende Arbeit im Projekt Grenzenlose Geschichte!

Übergabe der Zertifikate für die Erasmus+ – und eTwinning-Projekte am Institut Dertosa

  Lliurament de diplomes dels projectes Erasmus+ i eTwinning a l’Institut Dertosa

Am Montag, den 9. Juni, fand im Festsaal des Institut Dertosa die feierliche Übergabe der Diplome und Zertifikate der Erasmus+- und eTwinning-Projekte des Schuljahres 2025–2026 statt. Die Veranstaltung würdigte das Engagement der Schülerinnen und Schüler in den zahlreichen europäischen Projekten der Schule und bot die Gelegenheit, ihre Bildungs-, Kultur- und Spracherfahrungen zu präsentieren.

Moderiert wurde die Feier von den Oberstufenschülern Irene Descarrega und Àngel Aceña. Sie betonten die Bedeutung der europäischen Programme für die persönliche und akademische Entwicklung der Jugendlichen sowie für die internationale Ausrichtung der Schule. Die Schulleiterin Francina Prades eröffnete die Veranstaltung mit einer Begrüßungsrede und dankte den Schülerinnen und Schülern, Lehrkräften und Familien für ihre aktive Beteiligung an den Projekten.

Im ersten Teil der Veranstaltung wurden die fünf eTwinning-Projekte des laufenden Schuljahres vorgestellt: Ad Astra, Grenzenlose Geschichte, Young Voices of Europe, Switch Off to Connect More und Voices of Youth. Die teilnehmenden Schülerinnen und Schüler präsentierten die Ziele und Aktivitäten der Projekte, die gemeinsam mit Partnerschulen aus verschiedenen europäischen Ländern durchgeführt wurden. Anschließend erhielten sie ihre Teilnahmezertifikate.

Der zweite Teil der Feier war dem Erasmus+-Programm gewidmet. Schülerinnen und Schüler berichteten von ihren Mobilitätserfahrungen in Italien, Deutschland, Frankreich, Tschechien, Portugal und Polen. Dabei schilderten sie ihre Erlebnisse im Ausland, die Begegnungen mit anderen Kulturen sowie die sprachlichen und persönlichen Fortschritte, die sie während ihrer Aufenthalte gemacht hatten.

Im Rahmen der Veranstaltung wurden Europass-Zertifikate an die Teilnehmenden der Mobilitäten nach Agrigent, Lahr, Die, Gifhorn, Hořice und Bologna verliehen. Darüber hinaus wurden auch die Schülerinnen und Schüler ausgezeichnet, die an langfristigen individuellen Mobilitäten in Portugal, Tschechien und Polen teilgenommen hatten. Ebenso erhielten die Gastfamilien und aufnehmenden Schülerinnen und Schüler eine besondere Anerkennung für ihr Engagement.

Ein weiterer Programmpunkt war die Vorstellung des Siegerentwurfs für den Erasmus+-Pullover des Schuljahres 2026–2027, der aus einem schulinternen Wettbewerb hervorgegangen war.

Den Abschluss der Feier bildete die Lesung des Gedichts Català que connecta („Katalanisch verbindet“) des Lehrers Emigdi Subirats. Das Gedicht unterstrich die Bedeutung der sprachlichen und kulturellen Vielfalt Europas und hob zugleich die Rolle der katalanischen Sprache innerhalb der internationalen Projekte hervor.

Mit dieser Veranstaltung bekräftigte das Institut Dertosa erneut sein Engagement für die europäische Zusammenarbeit, die internationale Bildung und die Förderung einer offenen, vielfältigen und solidarischen europäischen Gemeinschaft.

Europa – ein vielfältiger Kontinent mit gemeinsamer Identität

Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit
Europa ist ein Kontinent mit vielen Ländern, Kulturen, Sprachen und Traditionen. Mehr als 700 Millionen Menschen leben in Europa. Obwohl die Länder unterschiedlich sind, gibt es eine gemeinsame europäische Identität, die auf Werten wie Frieden, Demokratie, Freiheit, Menschenrechten und Zusammenarbeit basiert. Viele Menschen sehen Europa als einen Raum
der Vielfalt und des Respekts.
Ein sehr wichtiges Projekt in Europa ist die Europäische Union (EU). Die EU ist eine politische und wirtschaftliche Gemeinschaft von vielen europäischen Ländern. Die Mitgliedsländer arbeiten zusammen in Wirstchaft, Bildung, Umwelt, Wissenschaft und Reisen. Ein Beispiel ist der Euro, die gemeinsame Währung in vielen Ländern Europas. Die EU fördert auch Programme für junge Menschen, zum Beispiel Erasmus, wo Studierende und Schüler in
anderen europäischen Ländern lernen können.
Die Idee einer demokratischen Europa ist heute sehr wichtig. Nach den großen Kriegen im 20. Jahrhundert wollten viele europäische Länder Frieden und Stabilität haben. Deshalb arbeiten die Länder heute zusammen und respektieren demokratische Werte wie freie Wahlen,
Meinungsfreiheit und Gleichheit. Das Europäische Parlament in Straßburg und Brüssel ist ein Symbol dieser europäischen Demokratie.
In Europa gibt es viele Sprachen. Die wichtigsten sind Deutsch, Englisch, Französisch, Spanisch, Portugiesisch und Italienisch. In verschiedenen Regionen spricht man auch Minderheitensprachen, zum Beispiel Katalanisch in Katalonien, Baskisch im Baskenland oder Walisisch in Wales. Diese Sprachen sind ein wichtiger Teil der kulturellen Identität Europas.
Europa hat viele berühmte Städte und Hauptstädte wie Berlin, Paris, London, Rom und Wien.
Jede Stadt hat ihre eigene Geschichte, Architektur und Kultur. Europa ist auch die Heimat vieler
berühmter Persönlichkeiten aus Literatur, Kunst und Politik.
In der Literatur gibt es wichtige Autoren wie William Shakespeare aus England, Baudelaire aus
Frankreich und Johann Wolfgang von Goethe aus Deutschland. In der Kunst sind Künstler wie
Leonardo da Vinci, Pablo Picasso und Vincent van Gogh sehr bekannt. In der Politik haben
Persönlichkeiten wie Winston Churchill, Angela Merkel und Charles de Gaulle eine wichtige
Rolle in der europäischen Geschichte gespielt.

Europa ist auch berühmt für seine Monumente, Museen und touristischen Orte. Viele Menschen besuchen den Eiffelturm in Paris, das Kolosseum in Rom oder die Sagrada Família in Barcelona. Andere bekannte Orte sind das Brandenburger Tor in Berlin, der Big Ben in London oder die Akropolis in Athen. Europa hat auch weltberühmte Museen wie den Louvre in Paris,
das British Museum in London oder die Uffizien in Florenz. Diese Orte zeigen die lange Geschichte und die kulturelle Vielfalt Europas.
Europa ist außerdem sehr wichtig im Sport, besonders im Fußball. Viele der besten Fußballligen der Welt sind in Europa, zum Beispiel die Bundesliga in Deutschland, die La Liga in Spanien und die Premier League in England. Berühmte Fußballvereine sind FC Barcelona, Paris Saint Germain, Manchester City, Bayern München und Manchester United. Große Wettbewerbe wie
die UEFA Champions League verbinden Mannschaften und Fans aus ganz Europa.
Auch die Natur in Europa ist sehr vielfältig. Es gibt wichtige Flüsse wie den Rhein, die Donau und die Seine. Außerdem gibt es große Inseln wie die Balearen, Sardinien oder die Britischen Inseln. Die Berge sind sehr beeindruckend, zum Beispiel die Alpen mit dem Mont Blanc, die Pyrenäen und die Karpaten. Die Halbinseln Europas sind die Iberische Halbinsel, die Italienische Halbinsel und die Skandinavische Halbinsel.
Das Klima in Europa ist unterschiedlich. Im Norden ist es kalt und schneereich, im Süden warm und sonnig, und in Mitteleuropa gibt es vier Jahreszeiten. Diese Vielfalt macht Europa besonders interessant für Touristen und für die Menschen, die dort leben.
Europa ist also ein Kontinent mit vielen Unterschieden, aber auch mit gemeinsamen Ideen und Werten. Die Zusammenarbeit in der Europäischen Union, die Demokratie, die Kultur, die Geschichte und der Sport verbinden die Menschen in Europa miteinander.

Was ist Europa für uns?

Das Projekt hatte einen wichtigen pädagogischen und europäischen Einfluss auf die Schülerinnen und Schüler. Es förderte sprachliche, digitale und soziale Kompetenzen sowie das europäische Bewusstsein durch die enge Zusammenarbeit zwischen den internationalen Partnern. Besonders im Rahmen des Europatags arbeiteten die Lernenden mit vielfältigen Informationen über die deutschsprachigen Länder und setzten sich intensiv mit der Idee Europas auseinander. Dabei entstanden Slogans und kreative Beiträge zu europäischen Grundwerten wie Frieden, Demokratie und Zusammenarbeit, die Europa für die Schülerinnen und Schüler besonders bedeutsam machten.

Darüber hinaus stärkte das Projekt das Interesse an anderen Kulturen und förderte das Gefühl einer gemeinsamen europäischen Identität. Gleichzeitig wurde auch das Bewusstsein für die mediterrane Kultur und ihre gemeinsamen Werte hervorgehoben, wodurch die Schülerinnen und Schüler kulturelle Vielfalt als Bereicherung Europas erleben konnten.

Europastag

Anlässlich der Feier des Europatags am 9. Mai haben die Schülerinnen und Schüler aus Wołomin (Polen) und Tortosa (Katalonien) gemeinsam verschiedene Aktivitäten durchgeführt. Dabei gestalteten sie ein Padlet, in dem sie europäische Werte sowie Aspekte der Geschichte der deutschsprachigen Länder präsentierten. Die Ergebnisse waren nicht nur inhaltlich sehr gelungen, sondern auch ästhetisch ansprechend gestaltet und zeigten eine kreative und sorgfältige Zusammenarbeit zwischen den internationalen Gruppen.

https://padlet.com/tomassastre1/europastag-38w16aw87brbc3f6

 

Unterschiedliche Versionen des Märchens Das Rätser der Bremer Stadtmusikanten

Das Rätsel der Bremer Stadtmusikanten

Marc ist ein Schüler aus Tortosa in Katalonien. Er macht Ferien auf Mallorca. Seine Freunde Mateusz aus Wolomin in Polen und Sven aus Valkenswaard in den Niederlanden sind auch dort. Sie sind sehr glücklich, zusammen Urlaub zu machen.

Eines Tages finden die drei Freunde im alten Dorf einen seltsamen Brief. Darauf ist ein Bild von vier Tieren: einem Esel, einem Hund, einer Katze und einem Hahn. Unter dem Bild steht: „Wer kann uns finden?“

„Das ist ein Rätsel!“ sagt Marc. „Vielleicht sind das die Bremer Stadtmusikanten?“ fragt Sven. „Aber wir sind auf Mallorca, nicht in Bremen,“ sagt Mateusz.

Die Freunde beschließen, die Spuren auf Mallorca zu suchen. Auf einem Markt finden sie kleine Figuren der vier Tiere. Auf den Figuren steht ein Hinweis: „Finde den alten Turm und das Abenteuer beginnt.“

Marc, Mateusz und Sven sind sehr neugierig. Sie wissen nicht, welche Geheimnisse hinter dem Rätsel stecken. Aber sie sind sicher: dieser Urlaub wird spannend und unvergesslich.

Unterschiedliche Versionen

  1. Als Marc, Mateusz und Sven den Turm betraten, entdeckten sie einen geheimen Raum unter der Treppe. In der Mitte des Raumes lagen drei alte Instrumente: eine Trommel, eine Geige und eine hölzerne Flöte.
    Jedes Instrument trug ein eingraviertes Tier der Bremer Stadtmusikanten: Esel, Hund und Katze.
    Doch das vierte Instrument fehlte: das des Hahns.
    An der Wand stand ein Satz in roter Tinte geschrieben: „Ohne den Gesang des Hahns wird die Dunkelheit herrschen.“

    Plötzlich begannen die Instrumente zu leuchten.
    Sven berührte vorsichtig die Trommel und eine Welle aus Licht erfüllte den Raum.
    Mateusz probierte die Flöte und hörte ferne Stimmen im Wind.
    Als Marc die Geige spielte, wichen die Schatten des Turms zurück.

    Da verstanden sie die Wahrheit: Diese Instrumente waren magisch.
    Sie hatten eine Vision, die ihnen zeigte, dass vor vielen Jahren ein geheimnisvoller Musiker das Instrument des Hahns gestohlen hatte.
    Mit seiner Macht konnte er die Gedanken der Menschen kontrollieren, genau wie der Rattenfänger von Hameln.
    Die Menschen im Dorf gehorchten ihm, ohne sich wehren zu können.

    Jetzt bereitete der Bösewicht ein großes Konzert auf Mallorca vor, um die ganze Insel zu kontrollieren.
    Nur die drei Instrumente der Freunde konnten den Zauber brechen.
    Doch um das zu schaffen, mussten sie zuerst das verlorene Instrument des Hahns finden, bevor es zu spät war.

  2. Marc, Mateusz und Sven finden den alten Turm und eine versteckte Truhe. Darin ist kein Geld, sondern ein Tagebuch. Das Tagebuch sagt, dass Freundschaft das Wichtigste ist.

    Die Jungen verstehen, dass das gemeinsame Abenteuer am wichtigsten war. Ihr Urlaub wird unvergesslich.

  3. Am Turm finden sie eine Truhe voller Eis. Ein Zettel sagt: „Für mutige Detektive.“ Die Freunde lachen und genießen den Tag.
  4. Marc, Mateusz und Sven finden den alten Turm und eine versteckte Truhe. Darin ist kein Geld, sondern ein Tagebuch. Das Tagebuch sagt, dass Freundschaft das Wichtigste ist.Die Jungen verstehen, dass das gemeinsame Abenteuer am wichtigsten war. Ihr Urlaub wird unvergesslich.
  5. Ich habe die Gruppe in kleinere Gruppen aufgeteilt. Es sind funf verschiedene Enden entstanden.
  6. Um den Turm zu finden, wollten wir Banditen im dunklen Wald aufspüren und besiegen. Im Turm trafen wir einen Drachen, der uns fressen wollte. Wir mussten fliehen, doch dann tauchte Buzz Lightyear auf und begann, mit einem Laser zu schießen.Nachdem der Drache besiegt war, brachte uns Buzz Lightyear ins Toy-Story-Universum, wo wir unser Idol Lightning McQueen trafen. Als McQueen uns zur Tankstelle mitnahm, um uns mit „leckerem“ Benzin zu stärken, begegneten wir Mater.Zum Dank für seine Hilfe begleiteten wir Mater auf seiner Spionagemission, um die Rennstrecke vor Sabotage zu schützen.
  7. Marc, Mateusz und Sven finden den alten Turm. Dort entdecken sie einen Turm voller Musikinstrumente. Sie nehmen die Instrumente und beginnen zu spielen. Ihre Musik lockt viele Menschen auf den Marktplatz. Alle tanzen und singen fröhlich zusammen.

    Die Freunde haben ein spannendes Abenteuer erlebt. Sie lernen, dass Musik und Freundschaft die schönsten Sachen sind.

  8. Der Mensch sucht den alten Turm. Nach zwei Tagen finden sie die Ruinen eines alten Turms im Wald. Sie betreten den Turm und sehen einen kleinen Steinzwerg. Der Zwerg hält einen Brief.

    Mateusz versucht, den Brief zu nehmen. Plötzlich bewegt sich der Steinzwerg und flieht aus dem Fenster in den Wald. Sie laufen dem Steinzwerg nach und stehen bald in der Nähe eines Flusses.

    Marcin sieht den Steinzwerg und läuft zu ihm. Er nimmt ihm den Brief aus der Hand und geht zurück zu seinen Freunden. Sie gehen am Fluss entlang und sehen bei der Quelle ein Bild.

    Marc liest den Brief. Er sieht, dass der Text wie auf der Wand ist. Plötzlich öffnet sich die Wand mit dem Bild. In der Wand ist eine goldene Statue der Bremer Stadtmusikanten.

Das Märchen Die Rätsel der Bremer Stadtmusikanten

Die Schülerinnen und Schüler der drei Schulen im Projekt haben gemeinsam verschiedene Versionen der Geschichte „Die Bremer Stadtmusikanten“ erarbeitet. Jede Schule hat die Geschichte auf ihre eigene Weise neu erzählt und gestaltet.

Dabei haben die Kinder nicht nur Texte geschrieben, sondern auch viele Fotos gemacht. Sie haben Szenen aus der Geschichte nachgestellt, sich verkleidet und Bilder in verschiedenen Orten aufgenommen. Diese Fotos wurden später in das Projekt eingebaut, um die Geschichten lebendiger und interessanter zu machen.

Am Ende haben alle Gruppen ihre Arbeiten zusammengeführt und eine eigene Patlet erstellt. Diese besondere Ausgabe heißt „Die Rätsel der Bremer Musikanten“. In diesem Patlet kann man die verschiedenen Versionen der Geschichte sehen und die Fotos der Schülerinnen und Schüler entdecken.

Video Die Bremer Stadtmusikanten

Die Schülerinnen und Schüler der 1. Klasse des Batxillerat im Fach Deutsch haben im Rahmen des eTwinning-Projekts Die Bremer Stadtmusikanten einen Teil des Märchens aufgenommen, das sie zuvor selbst geschrieben und kreativ gestaltet hatten. Mit viel Engagement und Begeisterung arbeiteten sie an ihren Texten, entwickelten eigene Ideen zur Geschichte und setzten diese anschließend sprachlich und künstlerisch um. Die Aufnahme stellt einen wichtigen Teil des Projekts dar und zeigt nicht nur ihre Fortschritte im Deutschen, sondern auch ihre Teamarbeit, Kreativität und Motivation beim gemeinsamen Lernen.

Die Bremer Stadtmusikanten

L’alumnat de 1r de Batxillerat d’alemany, en el marc del projecte eTwinning Die Bremer Stadtmusikanten, ha enregistrat una part del conte que prèviament havia escrit i creat de manera col·laborativa. Amb molta implicació i entusiasme, els estudiants han treballat en els seus textos, han desenvolupat idees pròpies per a la història i les han posat en pràctica tant a nivell lingüístic com creatiu. L’enregistrament representa una part important del projecte i posa de manifest no només el seu progrés en llengua alemanya, sinó també la seua capacitat de treball en equip, la creativitat i la motivació per aprendre de manera conjunta.

Briefaustausch zwischen dem Wacław-Nałkowski-Lyzeum in Wołowin und dem Institut Dertosa


Die Schülerinnen und Schüler des Wacław-Nałkowski-Lyzeums in Wołowin haben ihre Briefe als ersten Teil des Briefaustauschs zwischen den beiden Schulen an die Lernenden des Instituts Dertosa geschickt. Auch die Schülerinnen und Schüler des Instituts Dertosa haben ihre Briefe bereits abgeschickt, und wir hoffen, dass sie bald ankommen. Diese Aktivität ist im Rahmen des eTwinning-Projekts Grenzenlose Geschichte äußerst positiv zu bewerten, da sie nicht nur die sprachlichen Kompetenzen fördert, sondern auch den kulturellen Austausch, das historische Bewusstsein und die persönliche Verbindung zwischen den Jugendlichen beider Zentren stärkt. Besonders wertvoll ist dabei, dass die Schülerinnen und Schüler in einer Fremdsprache schreiben und sich mit Jugendlichen aus einem anderen Land austauschen, wodurch sie ihre Ausdrucksfähigkeit, ihr Selbstvertrauen im Sprachgebrauch und ihre interkulturelle Kommunikationskompetenz auf authentische Weise weiterentwickeln. Insgesamt ist es eine sehr bereichernde und motivierende Erfahrung für alle Beteiligten.