8. Januar: Unbekannte Länder und das Rätsel der indirekten Rede

 

In dieser ersten Stunde nach den Ferien ging es zunächst darum herauszufinden, was das Wort “Geographie-Idiot” bedeuten kann.

Dank des Schweizer Autors Peter Bichsel und seiner kurzen Geschichte vom Taxifahrar in New York erfuhren wir, was ein Geographie-Idiot ist – nämlich eigentlich jeder von uns, oder?

Ganz nebenbei erfuhren wir eine Menge interessanter Dinge über die Slowakei, diesmal dank unserer Mitschülerin aus diesem Land. Jetzt wissen wir beispielsweise wie die Hauptstadt heißt – nämlich Bratislava. Das habe ich peinlicherweise als Lehrerin auch nicht gewusst, ich habe sogar zuerst Brno gesagt – wirklich peinlich.

Aber eigentlich lag uns ja Bratislava allen auf der Zunge, oder? Wir sind nur nicht darauf gekommen so schnell. Außerdem wissen wir, dass in der Slowakei neben Slowakisch auch noch Ungarisch und die Sprache der Sinti und Roma gesprochen wird, um welche Sprache genau es sich da handelt, haben wir aber nicht herausgefunden.

Außerdem erfuhren wir den slowakischen Unterschied zwischen Staatsangehörigkeit und Nationalität- und dass ich den slowakischen Pass haben kann ohne Slowake zu sein.

Aber seit dieser Stunde wissen wir auch wie die Haupstadt von Neuseeland heißt und das dort die Filme von dem Herrn der Ringe gedreht wurden….

Aber das Schönste an der Stunde war eigentlich die Grammatik – nämlich die indirekte Rede. Was für ein Spaß :(.

Wir haben ein paar Übungen dazu gemacht, aber der Rest ist für zu Hause. Ein kleiner Trost: die indirekte Rede mit Konjunktiv (I oder II) werdet ihr aktiv kaum brauchen, es sei denn ihr möchtet iregendwann bei einer deutschen Zeitung arbeiten und Artikel veröffentlichen oder als Nachrichtensprecher im Deutschen Fernsehen auftreten.

Da das aber wohl kaum der Fall sein wird, werdet ihr den Konjunktiv I und II in der indirekten Rede nur passiv verstehen müssen, nämlich wenn ihr Texte lest.

Nach soviel Grammatik ging es am Ende der Stunde noch einmal ums Diskutieren und Sprechen. Thema war eine Reportage über die “Leihomas”: alte Damen, die in ihrer Freizeit sich um Kinder kümmern, die nicht ihre eigenen Enkel sind. Oft tun sie das uneigennützig, weil sie helfen möchten.

Es gab zwei Gruppen, die über Vor-und Nachteile der “Leihomas” diskutiert haben, aber die Diskussion war in den beiden  Gruppen sehr unterschiedlich lebhaft.

Mal sehen, ob wir in der nächsten Stunde ein Thema finden, dass uns alle interessiert…..

 

 

8 thoughts on “8. Januar: Unbekannte Länder und das Rätsel der indirekten Rede”

  1. Am 8.Januar haben wir in der deutschen Unterricht den esten Konjunktiv gelernt. Auch haben über verschiedenen Länder gesprochen und und unsere Kenntnisse darüber mit einander vorgeteilt. Die Lehrerin hat uns gesagt, dass Neuseeland Kiwis herstelle, und ich habe gedacht daran, dass sie Kiwis (die Vögel) gemeint hat.

    Abschliessend, heben wir in Vierergruppe von Leihomas geredet, aber wegen des Schlafes halben Gruppes, haben wir wenig darüber geärgert.

    1. Das habe ich auch gemerkt, dass die halbe Gruppe verschlafen war.. lag es am Thema oder an der späten Stunde?

      Meinst du, ihr habt euch geärgert, weil die Hälfte der Gruppe nichts zu sagen hatte oder weil das Thema so langweilig war??

  2. Am 8. Januar haben wir den Konjunktiv I gelernt. Peter Bichsel sagte, er sei ein Geographie-Idiot und ich bin auch, aber jetzt kenne ich besser die Slowakei, denn Michaela hat uns viele interessante Dinge über ihre Heimat erklärt.

    Leider hat das Thema von Leihomas meinen Mitschüler wenig interessiert. Trotzdem fand ich es sehr interessant.

  3. Vielleicht, und es ist etwas was ich in dieser gleichen Weile gedacht habe, ist es un Thema das man interessant findet, wenn er/sie eigene Kinder hat. Da weisst man vorüber geht es überhaupt.

    1. Da hast du höchstwahrscheinlich Recht, ich fan das Thema nämlich auch interessant!
      Für diejenigen, die das nicht interessiert: da hilft nur, ein anderes Video vorzuschlagen!!!!!☺

  4. Am 8. Januar war ich leider im Unterricht, delhalb suche ich eure Arbeit zu Folge. Michaela, estut mir leid, ich bin eine Geographie-Idiot, weil ich immer Slowakie und Slowenien verwechsele, na ja, nur die Namen!!!.
    Marianne, für mich war die Indirekte Rede schwer ohne Lehrerin zu lernen, obwohl ich glaube, dass ich es schließlich gelernt habe.

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