Im Titel steht alles, was man braucht, um zu wissen, worum es in der Stunde vom 28. November ging, nämlich um:
- wollen und sollen als Modalverben im subjektiven Gebrauch
- um die Relativsätze (die “normalen” und die generalisierenden)
- darum, mit Hilfe von Relativsätzen Wörter zu definieren (was ist Massentierhaltung zum Beispiel…)
Es war insgesamt eine sehr grammatikalische Stunde und wir haben vielleicht ein bisschen weniger dikutiert als sonst.
Am Ende haben wir den Unterschied gesehen zwischen Eier legenden Hühnern und gegrillten Hähnchen, aber das war es diesmal auch schon.



Meine Ansicht ist, dass die Wiederholung von Relativsätze sehr nötig war.
Meiner Meinung nach ist, dass vielleicht einmal pro Monat eine grammatikalische Stunde machen sollen, um uns auf die Prüfung vorzubereiten.