An diesem Dienstag haben wir erst einmal den Fragebogen beantworten können – dank des neuen Wifis in unserem Raum. Dienjenigen, die nicht da waren, können das vielleicht von zu Hause aus noch tun. Das wäre nett.
Danach ging es um Sport: Was tun wir für unsere Gesundheit? Außer unsere Kinder durch die Gegend zu tragen ;)?
Wir haben gesehen: Wir machen ganz ganz viel für unsere Gesundheit! Wir heben unsere Arme (und Stifte vom Boden auf), wir rutschen die Wand hinunter bis wir uns hinsetzen können, wir verschränken die Arme und manchmal hängen unsere Arme auch nur herunter…
Dabei kamen wir auf die Lokaladverbien zu sprechen und entdeckten die Welt des HIN UND HER!!
Nach der Pause trainierten wir in Dreiergruppen die mündliche Prüfung. Diesmal ging es um das Thema “Die Neuen Armen” – ein Thema, das wirklich so viel Gesprächsstoff bot, dass uns die Zeit knapp wurde! Es wurde dann langsam Zeit zum Gehen ;).
Vielleicht können die Leute vom Dienstag ein paar der Ideen aus der Gruppendiskussion hier in einem Kommentar hinterlassen?
Zunächst ging es darum, den Fragebogen der Schule über den Grad der Zufriedenheit mit der Schule und dem Unterricht zu beantworten. Der Fragebogen ist anonym. Aber wieder spielte uns die technische Ausstattung des Raums und das fehlende Wifi einen Streich und der Fragebogen wird wohl bis nächste Woche warten müssen. Es hat uns aber leider einige Minuten unserer Unterrichtszeit gekostet, das festzustellen :(.
Dann haben wir uns noch einmal mit dem Futur II beschäftigt und ausprobiert, wie man mit seiner Hilfe Vermutungen über Vergangenes anstellen kann: “Wir man mein Sohn wohl seine Hausaufgaben gemacht haben, wenn ich nach Hause komme?” Jeder von uns hat sich eine Person vorgestellt und Vermutungen über diese Person angestellt: sei es unser Sohn oder unsere Tochter, sei es ein Schüler oder Freund von uns.
Nach der zweiten Stunde sind wir in die Sala d’actes gegangen, da dort ein Weihnachtskonzert mit deutschen Weihnachtslieder stattfand. Mir persönlich hat das Konzert leider nicht besonders gefallen… schade, denn ich hatte mir davon mehr versprochen….. aber vielleicht war das ja bei euch anders?
Nach dem Konzert ging es nach Hause und von da in ein schönes verlängertes Wochenende mit dem Freitag als Brückentag (oder österreichisch auch “Fenstertag” ;).
In der neuen Woche sehen wir uns dann hoffentlich erholt und gesund und munter wieder… die Lehrerin war sechs Tage auf Heimaturlaub im (total verregneten) Westfalen, wo sie unter anderem ihre Deutschkenntnisse auffrischen konnte!
Am 27. November ging es zunächst darum, das Format des Prüfungsteils “Grammatik und Wortschatz” kennen zu lernen. Zu diesem Zweck wurde ein Dossier verteilt und wir haben uns daran gemacht, eine der Prüfungen zu bearbeiten. Es scheint, dass es keine allzu großen Schwierigkeiten damit gab und mit ein paar Tricks dieser Prüfungsteil sich machen lässt.
Welche Tricks? Zum Beispiel:
“Wo ist das Verb?” oder
“Obwohl ich nicht weiß, was der Konjunktiv I ist, kenne ich die Lösung, weil es ein Plural sein muss”
Danach widmeten wir uns bis zur Pause dem Gespräch in Dreiergruppen. Es ging darum, den Diskussionsteil der mündlichen Prüfung zu simulieren. Unser Thema diesmal: Computerspielsucht und wie man damit umgehen soll. Dieses Thema hat uns freundlicherweise eine Mitschülerin zur Verfügung gestellt. Das entsprechende Video findet ihr in unserer Videosammlung hier.
Es wäre toll, wenn auch die anderen Teilnehmer ein weiteres Video und Fragen zur Diskussion dazu vorbereiten könnten!
Die Diskussion in kleinen Gruppen ist spannend und wir lernen nebenbei einander auch besser kennen. Wir erfahren unser wahres Alter (“ich dachte, du bist viel jünger”), und wir erfahren, wer welche Videospiele gerne mag und dass die Hypothese der Lehrerin, Videospielsucht sei ein Problem vor allem der Jungen, nicht der Mädchen, falsch ist.
Aber es ging bei einigen Gruppen auch um ganz andere Themen, z.B, darum, wie ungesund Kakao eigentlich ist und weswegen wir Milch besser ohne ihn trinken.
Nach der Pause ging es wieder um ein bisschen Grammatik: wir wiederholten die Formen der einfachen Relativpronomen und lernten, wann das Relativpronomen “was” oder auch “worüber” lauten muss. Theoretisch haben wir das alles ganz klar, jetzt geht es nur noch darum, es auch konsequent in die Praxis umzusetzen und nicht immer wieder in die Übersetzung des spanischen “que” einfach als “das” zurückzufallen.
Da die technische Ausstattung unseres Klassenzimmers dieses Jahr etwas zu wünschen übrig lässt – die Lehrerin hat entdeckt, dass sie weder die CD abspielen noch die digitalisierten Dateien derselben öffnen kann, weil das entsprechende Programm fehlt, haben wir nicht das geplante Audio über männliche Models, sondern ein Lied der Gruppe “Unheilig” aus Youtube angehört. Es hieß “Zeit zu gehen”, was ja auch irgendwie passte, den die Stunde war nach diesem Lied auch schon zu Ende. Diesmal ganz ohne Regen.
Es ist gar nicht so einfach, die Stunde zu beginnen, wir haben alle so viel im Kopf… sollten wir vielleicht mit einem Mandala oder Joga beginnen, um uns zu entspannen – das haben wir uns gestern gefragt – zum Spaß natürlich, oder?
Wie schwierig es ist, eine Geschichte zu schreiben, das haben wir auch gemerkt. Vielleicht liegt es ja daran, dass wir eigentlich so etwas kaum noch tun. Oder gibt es einen Hobby-Schriftsteller unter uns?
Nachdem wir zu Hause versucht hatten, eine Geschichte über das Schwarzfahren zu schreiben (und ich dabei entdeckt habe, dass man auch über Hexen und schwarze Katzen schreiben kann, die dann von bösen Nonnen gegessen werden), haben wir in der Stunde zusammen einen weiteren Text geschrieben, diesmal über einen Mann, dem ein Blumentopf auf den Kopf fällt.
Vorher haben wir gelernt, dass es gar nicht so schlimm ist, bei Nonnen in die Schule zu gehen: Und dass die Idee des “Vida neorural” nicht für jeden von uns etwas ist, zumindest nicht außerhalb der Ferien.
Dann wurde es plötzlich draußen dunkel und es fing an zu donnern und zu blitzen – hatte das vielleicht mit der Hexe zu tun?
In der zweiten Stunde ging es dann darum, Sätze und Wörter zu sammeln, die uns in der mündlichen Prüfung nützlich sein können. Inzwischen fing es draußen an zu regnen – zu schütten wie aus Eimern sogar.
Wir haben dennoch weiter Wörter gesammelt:
um einen Text zusammenzufassen (“Es wird berichtet, In dem Text geht es darum, dass…),
über unsere Erfahrungen zu berichten (“Mir ist mal was ganz ähnliches passiert..”
um unsere Meinung auszudrücken (“Meiner Ansicht nach…, Das kommt für mich nicht infrage…”)
Und dann war plötzlich die Stunde auch schon zu Ende und wir sind durch den strömenden Regen zu unseren Autos gehastet.
Hallo, am 13. November haben wir sehr viel geredet. Dabei ging es um so spannende Themen wie den “Internationalen Autismus-Tag”, um Eltern, denen das Handy wichtiger ist als ihre eigenen Kinder, um Brettspiele versus Playstation und sogar um Fleisch, das aus Stammzellen gewonnen wird!
In Gruppen zu dritt haben wir uns über diese Themen unterhalten und dabei Redemittel verwendet, die uns in der mündlichen Prüfung helfen können, unsere Meinung oder Erfahrung zu einem bestimmten Thema auszudrücken.
Ich lade euch ein, euch noch einmal die Seite anzusehen und ein eigenes Video dort bereit zu stellen!
Ihr könnt eure Kommentare zu dieser Stunde hier abgeben, auch dann, wenn ihr meint, ich hätte etwas vergessen, zum Beispiel.
Dieser Bloc ist ein bisschen wie ein Experiment für mich. Ich mache im Moment einen Kurs über diese Form des digitalen Publizierens und möchte sehen, welchen Profit wir daraus in unserem Kurs ziehen können. Ich denke, gerade in so einem Kurs, der Präsensphasen mit Online-Phasesn kombiniert, ist es wichtig, verschiedene Ressourcen zu nutzen, die uns das Lernen erleichtern können und gleichzeitig dafür sorgen, dass der Kurs abwechslungsreich bleibt.
Ich werden versuchen, das, was wir am Dienstag im Unterricht zusammen machen, jeweils hier zu kommentieren und lade ich ein, eure Kommentare und Anregungen dazu hier zu hinterlassen.
Ich denke, es kann sich daraus ein spannender Dialog entwickeln. Versuchen wir es einfach mal….
Ihr werdet sehen, was ihr in nur kurzer Zeit alles gelernt habt und über wie viele verschiedene Sachen wir gesprochen haben und weiter sprechen!
Der Bloc soll uns als eine Art Kurstagebuch dazu dienen, die interessantesten, lustigsten, stressigsten und produktivsten Momente unseres Kurses festzuhalten.
Auf geht’s!
Benvingut al curs B2 semipresencial !!
Aquest bloc és una espècie d’experiment. Actualment estic fent un curs sobre aquesta forma d’edició digital i vull veure quins beneficis podem derivar-ne per eñ nostre curs de Bw2 intermedi. Crec que especialment en un curs com aquest que combina fases presencials amb fases en línia, és important utilitzar diferents recursos que poden facilitar l’aprenentatge i, al mateix temps, mantenir el curs variat.
El meu propòsit és comentar el que fem junts els dimarts a classe i us convido a deixar aquí els vostres comentaris i suggeriments.
Crec que es pot convertir en un diàleg interessant. Intentem-ho …
Podreu veure aquí el que heu après en poc temps i de quantes coses diferents hem parlat i continuem parlant.
El bloc pretén ser una mena de diari per capturar els moments més interessants, divertits, més estressants i productius del nostre curs.