Am 27. November ging es zunächst darum, das Format des Prüfungsteils “Grammatik und Wortschatz” kennen zu lernen. Zu diesem Zweck wurde ein Dossier verteilt und wir haben uns daran gemacht, eine der Prüfungen zu bearbeiten. Es scheint, dass es keine allzu großen Schwierigkeiten damit gab und mit ein paar Tricks dieser Prüfungsteil sich machen lässt.
Welche Tricks? Zum Beispiel:
“Wo ist das Verb?” oder
“Obwohl ich nicht weiß, was der Konjunktiv I ist, kenne ich die Lösung, weil es ein Plural sein muss”
Danach widmeten wir uns bis zur Pause dem Gespräch in Dreiergruppen. Es ging darum, den Diskussionsteil der mündlichen Prüfung zu simulieren. Unser Thema diesmal: Computerspielsucht und wie man damit umgehen soll. Dieses Thema hat uns freundlicherweise eine Mitschülerin zur Verfügung gestellt. Das entsprechende Video findet ihr in unserer Videosammlung hier.
Es wäre toll, wenn auch die anderen Teilnehmer ein weiteres Video und Fragen zur Diskussion dazu vorbereiten könnten!
Die Diskussion in kleinen Gruppen ist spannend und wir lernen nebenbei einander auch besser kennen. Wir erfahren unser wahres Alter (“ich dachte, du bist viel jünger”), und wir erfahren, wer welche Videospiele gerne mag und dass die Hypothese der Lehrerin, Videospielsucht sei ein Problem vor allem der Jungen, nicht der Mädchen, falsch ist.
Aber es ging bei einigen Gruppen auch um ganz andere Themen, z.B, darum, wie ungesund Kakao eigentlich ist und weswegen wir Milch besser ohne ihn trinken.
Nach der Pause ging es wieder um ein bisschen Grammatik: wir wiederholten die Formen der einfachen Relativpronomen und lernten, wann das Relativpronomen “was” oder auch “worüber” lauten muss. Theoretisch haben wir das alles ganz klar, jetzt geht es nur noch darum, es auch konsequent in die Praxis umzusetzen und nicht immer wieder in die Übersetzung des spanischen “que” einfach als “das” zurückzufallen.
Da die technische Ausstattung unseres Klassenzimmers dieses Jahr etwas zu wünschen übrig lässt – die Lehrerin hat entdeckt, dass sie weder die CD abspielen noch die digitalisierten Dateien derselben öffnen kann, weil das entsprechende Programm fehlt, haben wir nicht das geplante Audio über männliche Models, sondern ein Lied der Gruppe “Unheilig” aus Youtube angehört. Es hieß “Zeit zu gehen”, was ja auch irgendwie passte, den die Stunde war nach diesem Lied auch schon zu Ende. Diesmal ganz ohne Regen.












